Bis 2030 soll der Rheingau-Taunus-Kreis vollständig aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Dies kommt  nicht nur unserem Klima zugute, sondern schafft auch Arbeitsplätze, fördert die Wirtschaft und somit den gesamten Landkreis.

Wir laden Sie ein, uns auf dem Weg zur Energiewende im Rheingau-Taunus-Kreis zu begleiten und aktiv zu unterstützen.

Durch Energieeinsparung, Energieeffizienz-Steigerung und den Einsatz Erneuerbarer Energien können wir das Ziel gemeinsam erreichen.


Heizen und Strom erzeugen mit Sonne: Information über Solaranlagen in Niedernhausen

Die Veranstaltungsreihe „Wohnkomfort erhöhen – Energie einsparen“ wird am Mittwoch, den 03.05.2017, um 19:30 Uhr in Niedernhausen im Rathaus, Wilrijkplatz, Ratssaal (1. OG), fortgesetzt.  03.05.2017, um 19:30 Uhr in Niedernhausen im Rathaus, Wilrijkplatz, Ratssaal (1. OG), fortgesetzt.

Im Mittelpunkt des Vortrages steht das Thema „Heizen mit Sonne: Informationen über solarthermische Anlagen“. Die Überlegung mit umweltschonenden Heizmethoden die Umwelt zu entlasten, den Wohnkomfort zu steigern und Geld zu sparen, setzt sich mehr und mehr durch. Bei der Sanierung des Hauses sowie der Umstellung des Heizsystems gibt es eine Menge zu beachten. Sich im Vorfeld beraten zu lassen bringt viele Vorteile. Das Wissen darüber, welche Maßnahmen sinnvoll sind und welche Fördermöglichkeiten es gibt, hilft.

Der Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen e.V., Dipl.-Ing. Jürgen Sabeder, wird einen umfassenden Überblick über die Themen rund um die Solaranlage auf dem Dach geben. Er wird aber auch die Frage beantworten, welche Systeme zur Wasserbereitung und Heizungsunterstützung mit der direkten und der indirekten Nutzung von Solarenergie in Ein- und Mehrfamilienhäuser geeignet sind. Es werden Informationen zu Kosten, Wirtschaftlichkeit und Umweltnutzen sowie über den gesamten Bereich der Fördermöglichkeit solarthermischer Anlagen gegeben. Die Fragen, ob und wie sich die Erzeugung von Strom lohnt, wie die derzeitige Lage nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) ist, ob Stromspeicherung mit Akkus sinnvoll ist, werden ebenfalls thematisiert.

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Energie einsparen und den Wohnkomfort erhöhen

Oestrich. (sf) – Im Taunus ist sie schon gelaufen, jetzt hat auch im Rheingau die Veranstaltungsreihe
„Wohnkomfort erhöhen – Energie einsparen“ begonnen: Das Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien
Rheingau-Taunus (kee), das zusammen mit dem Rheingau-Taunus-Kreis und der Verbraucherzentrale Hessen
diese Vortragsreihe entwickelt hat, hatte zu dem ersten Infoabend zu alternativer Heiztechnik mit Jürgen Sabeder eingeladen. Die Städte Oestrich-Winkel und Eltville sind Mitveranstalter und stellen Räume zur Verfügung, wie Ingrid Reichbauer von der Stabsstelle Projekt-und Energiemanagement Erneuerbare
Energien vom Energie-Dienstleistungszentrum-Rheingau-Taunus erläuterte. Markus Hölzel hatte als
Vertreter der Stadt Oestrich-Winkel die ersten Gäste der Vortragsreihe begrüßt. Ingrid Reichbauer warb bei den
rund einem Dutzend Besuchern auchum die Mitgliedschaft in der KEE.

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Solarstammtisch Geisenheim: Die Natur als Vorbild für die Energiewende

Energie speichern mit Wasserstoff / „Dem Verfahren gehört die Zukunft“ / Preisfrage
Geisenheim. (hhs)

Der Geisenheimer Solarstammtisch blickt über den Tellerrand, ist ständig auf der Suche nach Themen zum Bereich erneuerbare Energien – und wurde jüngst fündig bei einem Uralt-Verfahren, dem gleichwohl
nach Meinung vieler Experten die Zukunft gehört. Das Verfahren wird in der Natur tagtäglich
angewendet; kaum ein Schüler, dem die Formel der Photosynthese nicht eingebläut wurde: Sie beschreibt
das Verfahren, bei dem Pflanzen das Sonnenlicht mit Hilfe von Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser
(H2O) in Energie umwandeln. Dabei wird u.a. Wasser aufgespaltet in den lebenswichtigen Sauerstoff und eben
jenen Wasserstoff, um dessen Nutzung es beim Solarstammtisch ging. Referent war Dr. Heinrich Lienkamp,
Vorstandsvorsitzender der Wasserstoff-und Brennstoffzellen (H2BZ)-Initiative Hessen (www.h2bz-hessen.
de).

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Leserbrief von Herrn Schulz -Rheingau-Echo 06.04.2017

Wunschvorstellungen

Horst Dieter Schulz nimmt in seinem Leserbrief Stellung zum Bericht über den Geisenheimer Solarstammtisch:

Bei der Argumentation für die Energiewende läßt man schon mal Fünfe gerade sein, bauscht Ängste auf und verfolgt Wunschvorstellungen. Das war exemplarisch auch beim Bericht über den letzten Geisenheimer Solarstammtisch zu beobachten. Es fing schon mit der Bildunterschrift an: " Großes Interesse sollte da dokumentiert werden. Auf dem Bild waren aber mehr freie Plätze als Teilnehmer zu sehen.

Zum lesen des gesamten Artikels bitte das beigefügte Bild anklicken


Leserbrief von Dr. Jürgen Hoffmann zum Solarstammtisch

Leserbrief von Dr. Jürgen Hoffmann:
Künftig Wasserstoff
Im Leserbrief von Herrn H.-D. Schulz zum Geisenheimer Solarstammtisch steht leider mal
wieder sehr viel Unfug. Er behauptet, die „Weltuntergangsszenarien der Ökoideologen
resultieren … alleine aus Computermodellrechnungen“. Real existierende
Klimaveränderungen mit Dürren und Hungersnöten in Afrika, massiven Eisschmelzen in
kurzer Zeit in der Arktis, aber auch Verlängerungen der Vegetationsperioden im Obst- und
Weinbau im Rheingau mit spürbaren Problemen für z.B. die Schädlingsbekämpfung
(Süßwurm, Essigmücke, Kirschessigfliege) usw. werden ignoriert. Der März war seit 1881
der wärmste. Die durch fossile Brennstoffe rasant steigenden CO2-Mengen in der Luft (zur
Schulzeit von Herrn Schulz 320 ppm, heute 400 ppm) und auch im Meerwasser kann die
Pflanzenwelt nur geringfügig durch gesteigerte Fotosynthese verzehren. Immerhin ist eine
vermehrte Produktion von Biomasse schon messbar. Aber der Treibhauseffekt nimmt
schneller zu.
Seit Milliarden von Jahren setzen Pflanzen in der Primärreaktion der Fotosynthese mit der
Energie des Sonnenlichtes Elektronen frei, die sie zur Spaltung von Wassermolekülen zu
Wasserstoff und Sauerstoff verwenden, der grundlegende Prozess allen Lebens auf der Erde.
Dieser Prozess kann technisch kopiert werden (Wasserstoffgewinnung per Elektrolyse mit
überschüssigem Strom - z.B. aus Photovoltaik-Anlagen, wenn die Sonne viel scheint) und
liefert den einzigen Energieträger, der der Menschheit in der Zukunft als Langzeitspeicher
und vor allem CO2-frei verfügbar sein wird.

Den gesamten Leserbrief lesen Sie [hier]


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